Eine Nebel Nilgans paddelt benebelt nebliges Gewässer durch 

Jetzt weiter südlich an der Westuferseite wird der Baumbestand voller.Dichter Nebel hing an den schräger werdenden Uferböschungen die mit Robinienbäume lebten.

Der dünne Robinienwald war wohl Rastplatz für eine Gemeinschaftslatrine

Es gab mehr Uferbewuchs aber keine Tierpfade waren hier zu sehen.

Der Robinienwald duftet im Juni Juli süß. Viele Insekten flogen auf so etwas.Ja,Ja, das Süße Dolce Vita des Robinienwäldchens.

Die Uferwuselei im Nebeldickicht schluckte sanft die Töne die dann im See versanken.

     

In der Südkurve gab es sogar diese kleine Ton Abbruchkante. Die aber auch im See versank.

Es wären nur einige Schritte bis zum Seerundweg,Dahinten.

Nebelenten,Nebelenten,Nebelenten.

Und wieder der häufige kecke Zaunkönig umherstöbernd umherkeckernd umherzögernd

Das Ende der Uferbewanderung im Nebel bis in die SüdWestKurve hinein.

Wieder auf dem Rundweg am Südwestufer

Der Blick auf den Borkener Nebelsee vom Südufer

Die Nebelhütte am Südwestufer des Borkener Sees. Manchmal ist frei Sicht auf den See, manchmal Bewuchssicht.

Die Nebelgasse führ vorbei an Nassenerfurth das nun Nebelerfurth ist.

Dann ging's vorbei an dem BioHof wieder hin zum Südseeufer .Dort steht dann die Beobachtungshütte an der rechten Seite des Südufers der Ostseite

Diese alten hohen schönen blattlosen Weiden schauen Nackt auf den See

Über diese Nebelwiese ging's dann runter zum Südufer des Borkener Sees.Dem Nebelsee.

Hier die Gegend wo Füchse und Dachse ihren Bau haben. Und im Sommer die Rehböcke rufen.Jetzt war Stille.Auch kein Zaunkönig war zu hören.Oder der Pirol der hier im Sommer wohnt.

Da unten liegt der See mit Nebel verschleiert

Bloß die Blässhühner tobten erschrocken umher,so als ob sie den Wasserwolf erahnten,der ihnen das Evangelium des Friedens bringen will. Anscheinend wollten sie das heute im Nebel garnicht.


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